Forward-Darlehen oder Bausparvertrag: was zur Anschlussfinanzierung passt

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Zwei Betontreppen nebeneinander, eine mit flachen, eine mit steilen Stufen
Inhaltsverzeichnis

Kurz erklärt

Beide sichern den Zins für eine spätere Anschlussfinanzierung, auf sehr unterschiedlichem
Weg. Das Forward-Darlehen ist ein fertiger Kreditvertrag mit festem Zins und fester
Auszahlung, ohne dass Sie vorher Geld ansparen. Der Bausparvertrag verlangt eine
Ansparphase von meist 40 Prozent der Bausparsumme, bietet dafür ein sehr günstiges
Darlehen. Für Restschulden über 100.000 Euro und Zeiträume unter fünf Jahren ist das
Forward-Darlehen in aller Regel praktikabler.

Zwei Wege zum selben Ziel

Der Ablauf ist immer derselbe: Ihre Zinsbindung endet in vier Jahren, die Restschuld
liegt bei 150.000 Euro, und Sie
möchten nicht darauf hoffen, dass die Zinsen bis dahin fallen. Zwei Produkte lösen dieses
Problem, und sie funktionieren grundverschieden.

Das Forward-Darlehen als Zinssicherung ist ein normaler
Immobilienkredit, den Sie heute abschließen und der erst zum Ende Ihrer Zinsbindung
ausgezahlt wird. Bis dahin zahlen Sie nichts. Der Zinssatz steht ab Vertragsschluss fest,
die Bank verlangt dafür einen Aufschlag.

Der Bausparvertrag ist ein Zwitter aus Sparvertrag und Darlehen. Sie zahlen über Jahre
ein, und wenn ein bestimmter Anteil der Bausparsumme angespart ist, haben Sie Anspruch auf
ein Bauspardarlehen zu einem Zins, der bereits beim Abschluss festgelegt wurde. Bei den
Verträgen, die derzeit angeboten werden, liegt dieser Darlehenszins häufig zwischen 2,0
und 3,2 Prozent.

Was der Vergleich in Zahlen ergibt

Nehmen wir die Ausgangslage von oben: 150.000 Euro Restschuld, Zinsbindung endet in 48
Monaten, aktueller Marktzins für zehn Jahre 3,70 Prozent.

Beim Forward-Darlehen mit 48 Monaten Vorlauf und sechs freien Monaten fällt ein
Aufschlag von 42 mal 0,02 Prozentpunkten an, also 0,84 Punkte. Der gesicherte Zins liegt
damit bei 4,54 Prozent.

Zur Einordnung: Der Aufschlag beträgt bei diesem Anbieter 0,02 Prozentpunkte pro Monat
nach Ablauf der freien Zeit. Andere Häuser rechnen mit 0,01 oder 0,03 pro Monat, was den
gesicherten Zins deutlich verschiebt.

Beim Bausparvertrag müssen Sie in denselben 48 Monaten 40 Prozent der Bausparsumme
ansparen. Bei einer Bausparsumme von 150.000 Euro sind das 60.000 Euro oder 1.250 Euro
monatlich. Zusätzlich zu Ihrer laufenden Rate von rund 950 Euro. An dieser Stelle scheitert
das Modell für die meisten Haushalte.

Forward-Darlehen und Bausparvertrag bei 150.000 Euro Restschuld und vier
Jahren Vorlauf. Beispielrechnung, Stand August 2026.
Forward-Darlehen Bausparvertrag
Zahlung bis zur Auszahlung keine 1.250 € monatlich ansparen
Zinssatz später 4,54 % rund 2,95 %
Zinsbindung 10 Jahre, frei wählbar bis zur vollständigen Tilgung
Rate danach 818 € bei 2 % Tilgung rund 1.119 €, hohe Pflichttilgung
Einmalkosten keine Abschlussgebühr rund 2.400 €
Deckt die volle Restschuld ja nur den Teil über der Bausparsumme hinaus

Die vierte Zeile zeigt den Kern des Problems. Der niedrige Zins des Bauspardarlehens
ist echt, aber er wird mit einer sehr hohen Tilgung erkauft. Bauspardarlehen laufen
typischerweise zehn bis dreizehn Jahre, nicht dreißig. Die Rate liegt deshalb trotz des
besseren Zinssatzes um rund 300 Euro höher.

Warum die Ansparphase das eigentliche Hindernis ist

Ein Bausparvertrag wird erst zuteilungsreif, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind: ein
Mindestsparguthaben von je nach Tarif 30 bis 50 Prozent der Bausparsumme und eine
Mindestbewertungszahl, die aus Sparzeit und Guthaben errechnet wird. Beides braucht
Zeit.

Wer erst vier Jahre vor dem Ende der Zinsbindung startet, muss diese Summe in vier
Jahren zusammenbekommen. Das gelingt nur, wenn entweder viel Geld übrig ist oder eine
größere Zahlung ansteht, etwa eine fällige Lebensversicherung oder eine Erbschaft.

Für die Anschlussfinanzierung sinnvoll wird der Bausparvertrag deshalb hauptsächlich in
einer Konstellation: Wenn Sie ihn schon vor acht oder zehn Jahren abgeschlossen haben und
er jetzt gerade zuteilungsreif wird. Dann ist die Ansparphase kein Thema mehr, und der
niedrige Zins ist ein echter Vorteil.

Die Bausparsumme richtig wählen

Ein verbreiteter Denkfehler besteht darin, die Bausparsumme in Höhe der gesamten
Restschuld anzusetzen. Das treibt sowohl die Sparrate als auch die Abschlussgebühr in die
Höhe, obwohl das Bauspardarlehen nur den Teil ausmacht, der über dem Guthaben liegt.

Rechnen Sie umgekehrt. Überlegen Sie zuerst, welche monatliche Sparrate Sie neben der
laufenden Rate dauerhaft aufbringen können. Multiplizieren Sie diese mit der Zahl der
Monate bis zum Zinsbindungsende, und teilen Sie das Ergebnis durch 0,4. Das ist die
Bausparsumme, die realistisch zuteilungsreif wird.

Bei 400 Euro monatlich über 48 Monate ergibt das 19.200 Euro Guthaben und eine
Bausparsumme von 48.000 Euro. Ein Bauspardarlehen über 28.800 Euro deckt bei 150.000 Euro
Restschuld weniger als ein Fünftel ab. Die übrigen 121.200 Euro brauchen trotzdem eine
Anschlussfinanzierung. Sie kombinieren dann beides, was möglich, aber aufwendig ist.

Der Bauspar-Sofortkredit als dritte Variante

Bausparkassen bieten für genau dieses Problem eine Kombination an, meist Vorausdarlehen
oder Sofortfinanzierung genannt. Dabei läuft ein tilgungsfreies Darlehen zum aktuellen
Marktzins, während Sie parallel den Bausparvertrag besparen. Ist er zuteilungsreif, löst
das Bauspardarlehen das Vorausdarlehen ab.

Der Reiz: Sie sichern den Zins über die gesamte Laufzeit, oft zwanzig Jahre und mehr.
Der Haken: In der ersten Phase tilgen Sie nichts, zahlen aber Zinsen auf die volle Summe.
Und die Gesamtkonstruktion ist schwer mit einem einfachen Darlehen vergleichbar, weil
Zinsen, Sparzinsen, Abschlussgebühr und Kontogebühren ineinandergreifen.

Lassen Sie sich für solche Angebote immer den Effektivzins der Gesamtkonstruktion nach
der Preisangabenverordnung geben. Er ist die einzige Zahl, mit der Sie das Angebot gegen
ein Forward-Darlehen stellen können.

Die Alternative: einfach abwarten

Bevor Sie sich zwischen beiden Produkten entscheiden, gehört eine dritte Möglichkeit
auf den Tisch: gar nichts zu tun und zum Ablauf der Zinsbindung ein neues Darlehen zu
den dann aktuellen Konditionen abzuschließen. Das kostet keinen Aufschlag und keine
Abschlussgebühr.

Diese Alternative gewinnt, wenn die Bauzinsen bis zum Stichtag gleich bleiben oder
fallen. Sie verliert, wenn sie steigen. Die Frage lautet also nicht, welches Produkt
besser ist, sondern welche Erwartung Sie an die Zinsen der Zukunft haben und wie stark ein
neuer Kredit zu höheren Konditionen Ihre monatliche Rate treffen würde.

Rechnen Sie das konkret durch: Wie hoch wäre die Rate für ein neues Darlehen bei einem
um einen Prozentpunkt höheren Zinsniveau, und könnten Sie diese Rate tragen? Wenn ja, ist
Abwarten eine ernsthafte Option. Wenn nein, kaufen Sie mit Aufschlag oder Ansparphase eine
Absicherung, und dann geht es nur noch darum, welche der beiden günstiger ist.

Was passiert, wenn die Zinsen fallen

Dieser Punkt trennt die beiden Produkte deutlicher als der Zinssatz. Ein
Forward-Darlehen ist ein verbindlicher Kreditvertrag mit Abnahmepflicht. Liegt der
Marktzins zum Auszahlungstermin unter Ihrem gesicherten Satz, müssen Sie das Darlehen
trotzdem abnehmen. Steigen Sie aus, verlangt die Bank eine
Nichtabnahmeentschädigung, die schnell
mehrere tausend Euro erreicht.

Diese Abnahmepflicht gilt bis zum Sonderkündigungsrecht nach § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB, das erst zehn Jahre nach Vollauszahlung greift. Der Bausparvertrag lässt Ihnen
dagegen die Freiheit. Sie sind nicht verpflichtet, das
zugeteilte Bauspardarlehen anzunehmen. Ist der Marktzins bei Zuteilung niedriger, nehmen
Sie einfach nur Ihr angespartes Guthaben und finanzieren den Rest regulär. Das kostet
nichts außer der bereits gezahlten Abschlussgebühr.

Diese Wahlfreiheit ist der stärkste Vorteil des Bausparens und wird beim Vergleich
regelmäßig übersehen. Sie hat allerdings einen Preis, den Sie über Jahre in Form magerer
Guthabenzinsen bezahlen. Ökonomisch handelt es sich um eine Option, und Optionen sind nie
umsonst.

Beim Forward-Darlehen gibt es eine Entsprechung, nur seltener und teurer: das
Forward-Darlehen mit Ausstiegsrecht, das einzelne Banken gegen einen Aufschlag von 0,1 bis
0,2 Prozentpunkten anbieten. Fragen Sie danach, wenn Sie einen langen Vorlauf brauchen und
mit fallenden Zinsen rechnen. Der Aufschlag ist meist günstiger als die Entschädigung, die
bei einer Nichtabnahme fällig würde.

Praktisch heißt das: Wer sich sicher ist, dass er den Kredit braucht, fährt mit dem
Forward-Darlehen einfacher. Wer damit rechnet, die Immobilie vielleicht zu verkaufen oder
eine größere Summe zu erhalten, sollte die Ausstiegsmöglichkeiten in beiden Varianten
genau prüfen, bevor er unterschreibt.

Wann welches Produkt passt

Forward-Darlehen ist die bessere Wahl, wenn

  • die Restschuld über 100.000 Euro liegt
  • bis zum Zinsbindungsende weniger als fünf Jahre bleiben
  • Sie neben der laufenden Rate kein Geld ansparen können
  • Sie eine bestimmte Zinsbindung wünschen, etwa zehn oder fünfzehn Jahre
  • Sie den Vorgang schnell und ohne Nebenverträge abschließen wollen

Der Bausparvertrag lohnt sich, wenn

  • Sie bereits einen zuteilungsreifen Altvertrag besitzen
  • die verbleibende Restschuld klein ist, etwa unter 50.000 Euro
  • Sie mehr als acht Jahre Zeit haben
  • Sie Wohnungsbauprämie oder Arbeitnehmersparzulage nutzen können
  • Ihnen eine sehr lange Zinssicherheit wichtiger ist als eine niedrige Rate

Die staatliche Förderung als Zusatzargument

Beim Bausparen gibt es Zulagen, die es beim Forward-Darlehen nicht gibt. Die
Wohnungsbauprämie nach dem Wohnungsbau-Prämiengesetz beträgt zehn Prozent auf bis zu 700 Euro Sparleistung im Jahr bei Alleinstehenden,
also maximal 70 Euro. Sie ist an Einkommensgrenzen gebunden. Dazu kommt die
Arbeitnehmersparzulage auf vermögenswirksame Leistungen nach dem Fünften Vermögensbildungsgesetz.

Bei einer Restschuld von 150.000 Euro fällt das kaum ins Gewicht. Der Aufschlag beim
Forward-Darlehen kostet in unserem Beispiel über zehn Jahre rund 11.000 Euro mehr als der
heutige Marktzins. Dagegen stehen bestenfalls ein paar hundert Euro Prämie. Die Förderung
ist ein Argument bei kleinen Summen, kein Ausgleich für strukturelle Nachteile.

Die Abgrenzung zu Prolongation und Umschuldung

Beide Produkte konkurrieren nicht nur miteinander, sondern auch mit zwei einfacheren
Möglichkeiten. Die Prolongation ist die Verlängerung bei der bisherigen Bank, ohne
Zinsaufschlag, aber meist zu Konditionen über Marktniveau. Die Umschuldung ist der
Wechsel zu einem anderen Institut zum Ende der Zinsbindung, ebenfalls ohne Aufschlag,
dafür mit Aufwand für Unterlagen und Grundschuldabtretung.

Sowohl das Forward-Darlehen als auch der Bausparvertrag kosten Geld dafür, dass sie den
Zins der Zukunft heute festschreiben. Wer keine Erwartung an steigende Zinsen hat, fährt
mit Prolongation oder Umschuldung günstiger. Es lohnt sich deshalb, vor der
Produktentscheidung ehrlich zu berechnen, welches Zinsniveau man in einigen Jahren
erwartet und wie stark eine Abweichung die eigene Baufinanzierung treffen würde.

Lassen Sie sich zu allen vier Möglichkeiten beraten, bevor Sie sich festlegen. Die
Unterschiede in den Gesamtkosten über zehn Jahre liegen bei einer Restschuld von 150.000
Euro schnell im fünfstelligen Bereich. Wie Prolongation und Umschuldung im Detail
funktionieren, steht unter Prolongation.

Die Entscheidung in drei Schritten

  1. Prüfen Sie Ihre Altverträge. Ein Bausparvertrag aus der
    Niedrigzinsphase vor 2015 ist bares Geld wert. Fordern Sie bei der Bausparkasse eine
    Zuteilungsprognose an.
  2. Rechnen Sie Ihre freie Sparrate aus. Was bleibt neben der
    laufenden Rate übrig? Liegt der Betrag unter 500 Euro monatlich, ist Bausparen für
    eine größere Restschuld keine Option.
  3. Vergleichen Sie über den Effektivzins. Lassen Sie sich beide
    Angebote mit demselben Auszahlungstermin und derselben Summe rechnen. Alles andere
    führt in die Irre.

Wer die Zahlen für die Forward-Variante selbst durchspielen will, findet die
Beispielrechnungen und den Aufschlag je Vorlaufmonat auf der Seite
Anschlussfinanzierung im Überblick. Die Kombination
aus beidem ist übrigens erlaubt: Ein kleines Bauspardarlehen für den zuteilungsreifen
Teil, ein Forward-Darlehen für den Rest. Aufwendig, aber bei alten Verträgen manchmal die
günstigste Lösung.

Forward-Aufschlag ausrechnen

Aufschlag, Monatsrate und die Zinsgrenze, ab der sich das Sichern lohnt.


€


Monate


%


%

Bankkonditionen anpassenAufschlag, freie Monate, Zinsbindung


%-Pkt.


Monate


Jahre

–

Forward-Sollzins Ihres Darlehens

Forward-Aufschlag
–
Monatliche Rate
–
Restschuld nach der Zinsbindung
–
Zinskosten über die Zinsbindung
–
Mehrkosten gegenüber heutigem Zins
–

Der Rechner arbeitet mit einem Annuitätendarlehen und gleichbleibender Rate.
Ergebnisse sind gerundet und ersetzen kein Angebot der Bank.

Häufige Fragen

Ist ein Bausparvertrag günstiger als ein Forward-Darlehen?

Beim reinen Darlehenszins ja, oft um mehr als einen Prozentpunkt. In der Gesamtrechnung
meist nicht, weil das Guthaben in der Ansparphase kaum verzinst wird, eine Abschlussgebühr
von ein bis 1,6 Prozent der Bausparsumme anfällt und die Tilgung sehr hoch ausfällt.

Wie lange dauert es, bis ein Bausparvertrag zuteilungsreif ist?

Je nach Tarif und Sparrate sieben bis zwölf Jahre. Schneller geht es nur mit sehr hohen
Einzahlungen. Für eine Anschlussfinanzierung in drei oder vier Jahren ist ein neu
abgeschlossener Vertrag deshalb selten geeignet.

Kann ich Bausparvertrag und Forward-Darlehen kombinieren?

Ja. Ein zuteilungsreifer Bausparvertrag löst einen Teil der Restschuld ab, für den Rest
schließen Sie ein Forward-Darlehen. Beide Verträge müssen zum selben Termin passen, was
etwas Abstimmung erfordert.

Was passiert, wenn der Bausparvertrag nicht rechtzeitig zugeteilt wird?

Dann fehlt zum Stichtag das Geld. Sie brauchen eine Zwischenfinanzierung, die teuer ist,
oder müssen den regulären Weg über eine normale Anschlussfinanzierung gehen. Deshalb
sollte die Zuteilung mindestens sechs Monate Puffer haben.

Lohnt sich ein Bausparvertrag bei kleinen Restschulden?

Häufig ja. Unter 50.000 Euro ist die nötige Sparleistung überschaubar, die hohe Tilgung
fällt weniger ins Gewicht, und die kurze Laufzeit passt gut zu einer Restschuld, die
ohnehin bald abbezahlt sein soll.

Kann ich einen bestehenden Bausparvertrag für die Anschlussfinanzierung nutzen?

Ja, das ist der klassische Anwendungsfall. Fordern Sie eine Zuteilungsprognose an und
gleichen Sie den voraussichtlichen Termin mit dem Ende Ihrer Zinsbindung ab. Passt beides
zusammen, ist der Altvertrag fast immer die günstigere Lösung.

Tobias Friedrich

Finanzexperte, seit 2021 in der Finanzbranche

Ich beschäftige mich seit 2021 beruflich mit Finanzierungen und werte für Forward-Darlehen.com laufend die Konditionen von Banken, Versicherern und Vermittlern aus. Alle Zinsangaben auf dieser Seite tragen Stand und Quelle. Wo ich rechne, lege ich die Formel offen.

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